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Die Kunst des Moderators und des Jongleurs





zeitloses, elegantes, verblüffendes Entertainment für wahrhaft jedermann

Früher waren Jongleure und Moderatoren vogelfreie Gestalten, die ihre Kunst unterwegs und oft ohne festen eigenen Wohnsitz praktisch zu den Menschen hintrugen bzw. „hinwarfen“. Denn ein Jongleur
ist ja nichts Anderes als ein „Wurf-Fang-Künstler“. (Tatsächlich war diese Bezeichnung noch in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts die anerkannte deutsche Weise, sich der Berufsbeschreibung des Jongleurs idiomatisch zu nähern.) Inzwischen aber sind Jongleure nicht nur nicht mehr dauerunterwegs und haben in aller Regel feste Wohnsitze, sondern sie sind sogar sehr verbreitet: fast in jeder größeren Stadt sind mehrere dieser Künstler dieser Kunstgattung ansässig, und in vielen Orten gibt es regelmäßige Jongliertreffs. Außerdem gibt es über das ganze Jahr verteilt hinweg und grenzüberschreitend Fach-Kongresse, sogenannte „Conventions“, die größten und wichtigsten bisher in Deutschland und Frankreich. Hier tauschen sich Profis und Amateure aus, hier fachsimpeln die Experten, hier werden neue und neueste Kunststücke gezeigt, besprochen und verfeinert, hier pulsiert das Leben, hier wird die Zukunft der Zunft gestaltet.

moderator

Einer dieser die Zukunft mitgestaltenden, bahnbrechenden Jongleure ist Comedy-Jongleur Joram Seewi, ein Meister seines Faches. Wohnhaft in Königswinter, Deutschland, ist er ein in ganz Europa, ja sogar weltweit gefragter Artist und Business – Moderationskünstler Außer in Deutschland war er durch bzw. fürs Jonglieren bereits in Dänemark, Holland, Luxemburg, Belgien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, England, Italien, der Türkei, Tschechien, den USA, Israel, Schweden und Finnland. Besonders in Frankreich, dem Land, in dem man das Wort Jongleur niemandem übersetzen muss, ist er ein gefragter Mann – ob als charmanter Botschafter der deutschen Sprache am Goethe-Institut in Lille oder als packender Top-Act diverser Zirkusprojekte oder natürlich auf sogenannten „Industrie-Events“ (Corporate Entertainment).

Mit Bällen, Keulen, Ringen und unter Zuhilfenahme diverser Einräder und Einrad-Konstruktionen bereitet er mit der Kunst der Jonglage und vermittels schriffiger Einrad-Akrobatik Menschen allenthalben großen Spaß und ruft immer wieder Verblüffung, Faszination und Lebensfreude hervor. Seine Leidenschaft für seine Kunst machen ihn auch bei anderen Jongleuren und Moderatoren in aller Herren Länder ungemein beliebt: als Mentor, fast möchte man sagen als Nestor, gibt er seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Jonglage und die Essenz von über zwei Jahrzehnten im Einsatz als „Jongleur im Außendienst“ weiter. Als Künstler für Ihre Geburtstagsfeier und alle anderen erdenklichen Anlässe, immer wieder beliebt und gerne gesehen.

Und dabei ist Meisterjongleur und Moderator Joram Seewi nicht einmal auf die Kunst der Jonglage „reduzierbar“. Seine Shows sind weitaus mehr als nur präzise dargebotene Technik und die Demonstration schwierigster Kunststücke und wagemutigster Stunts bei größtmöglicher Konzentration. Nein, das Alleinstellungsmerkmal von Comedy-Jongleur Joram Seewi ist, dass er neben aller visueller Comedy auch via Sprache vorzüglich zu unterhalten weiß. Immer dem Event angemessen, individuell vorbereitet und daher niveauvoll auf den Anlass zugeschnitten, versteht er es, dem Publikum zusätzlich zu dessen ehrfürchtigem Staunen auch jede Menge herzlicher und befreiender Lacher zu entlocken. Sein Blickwinkel auf seine Kunst, auf sich selber und auf das Leben im 21. Jahrhundert ist der eines wohlwollenden Kabarettisten. Er beobachtet sich und seine Zeitgenossen sehr genau und extrahiert aus diesen Beobachtungen viel Kabarett / Comedy für seine Performances. So ist seine Arbeit immer zeitgemäß, aber seine Kunst, die Jonglage und Moderation, ragt wie ein Fossil aus früheren Zeiten zeitlos in die Moderne hinein. Oft ergibt sich für den kabarettistisch angehauchten Jongleur ein fließender Übergang zwischen Jonglage und Sprach-Comedy. Daher war es nurmehr folgerichtig, dass Jongleur Joram Seewi seine Arbeit auf das Feld der Moderation ausweitete und heute auch als gefragter Live-Moderator durch Deutschland, Frankreich, England, Österreich und andere angrenzende Länder reist. Über seine Arbeit als Moderator sagt er: „Eine gute Jongleur-Darbietung ist gute Kommunikation – genau wie eine gute Moderation! Mit anderen Worten: es geht immer um das Publikum, denn wenn das Publikum meine Arbeit mag, dann bin ich bspw. in den Augen der Journaille ein „Jonglier-Genie“ oder ein „Traum-Moderator“ oder gar ein „Moderator von einem anderen Stern“. Sollte das Publikum den Jongleur / Moderator / Performer nicht „annehmen“, dann nützt alle brillante Technik nichts. Kurz, bei aller Liebe zur Jonglage und zu Skill und Technik muss ich zusammenfassend sagen: „Kommunizieren geht über Jonglieren!“

So ist aus dem Jongleur der Antike der Comedy-Artist der Moderne geworden. Ein Jongleur oder eine Jongleurin kann mit der Kunst der Jonglage beindrucken, aber eben auch kommunizieren, verdeutlichen und spielerische Leichtigkeit erzeugen. Dadurch entstehen Glücksgefühle beim Publikum und eine magische Atmosphäre im Raum. Spannung, Nervenkitzel und das Gefühl, an etwas Einzigartigem beteiligt zu sein, machen aus den staunenden Zuschauern eine homogene Einheit und zeigen dem Jongleur / der Jongleuse, dass die Kunst der Jonglage mehr als nur ein schönes, exotisches Hobby sein kann, nämlich Unterhaltung, Entertainment und Live-Act – mit der absoluten Betonung auf „Live“! Ein Jongleur und Moderator kann also mit Fug und Recht als der ultimative Kleinkünstler bezeichnet werden.